Nach Startschwierigkeiten Punkte eingefahren

Beim Auswärtsspiel in Wilhelmsfeld konnten erneut wichtige Punkte eingefahren werden. Die Herren der HSG Lussheim siegten verdient mit 27:31 gegen den SC Wilhelmsfeld und können nun entspannt in die spielfreie Woche gehen.

Gerade in den ersten 30 Minuten merkte man den Lussheimern an, dass diese sich noch an das harzfreie Spielgerät und die zu klein geratene Halle gewöhnen müssen. Die Gastgeber kamen gut in die Begegnung und gaben zunächst den Ton an (4:2 – 10. Minute). Marcus Schleich, bester Schütze der Partie mit 10 Treffern, sorgte für wichtige Tore während der HSG-Findungsphase (7:7 – 17. Minute). Wilhelmsfeld agierte zunehmend ruppig in der Abwehr, was sich vermehrt durch Zeitstrafen und spätere Disqualifikationen bemerkbar machte. Dennoch sollten die Hausherren bis zur Halbzeit die Oberhand behalten. In die Pause ging es mit einem 14:12-Rückstand.

Im zweiten Durchgang schafften es die Lussheimer das Spiel binnen 370 Sekunden umzureißen (15:18 – 37. Minute). Mit einfachen Treffern im Angriff und einem verbesserten Abwehrspiel gelang die Führung. Auch den Torleuten Björn Erhard und Jonathan Wolf gelang es vermehrt Chancen zu vereiteln und sorgten somit für den entsprechenden Auftrieb. Die Gastgeber konnten zwar nochmals aufschließen (20:21 – 44. Minute), jedoch ließen sich die HSG-Spieler keine Nervosität anmerken. Die bereits angesprochenen Disqualifikationen wurden stets geschickt genutzt und die Lussheimer feierten letztlich einen verdienten 27:31 Auswärtserfolg.

Wichtige Punkte in einem unbequemen Auswärtsspiel. Nun heißt es die spielefreie Zeit zu nutzen und auf den bisherigen Leistungen aufzubauen.

 

Die Herren sind kommendes Wochenende spielfrei und spielen erneut am Sonntag, den 25.10.2020 um 16:00 Uhr bei HG Oftersheim/Schwetzingen 3 in der Karl-Frei-Sporthalle in Oftersheim.

 

Für die HSG Lussheim spielten:

Björn Erhard (Tor), Jonathan Wolf (Tor), Alexander Eustachi (4), Daniel Reutner (6/2), Holger Wirth (1), Marco Becker, Roman Kraus (2), Benedikt Ruck (4), Marcus Schleich (10/3), Daniel Pfisterer (2), Nicolai Gaedtke (2)

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